Kühnel Trauringe: Neue Zukunft mit der Giloy Group
Die Firma Kühnel hat nun die erste INHORGENTA seit der Übernahme durch Herbert Giloy & Söhne GmbH & Co. KG hinter sich. Der Pforzheimer Trauringhersteller geht gestärkt in die Zukunft, zur großen Freude der Bestandskunden und auch der Mitbewerber.
Positive Resonanz bei den Kunden
Die diesjährige INHORGENTA war gewissermaßen auch ein Neubeginn für die Firma Kühnel aus Pforzheim. Seit Anfang Februar ist sie offizieller Teil der GiloyGroup und der Fortbestand damit nach 66 Jahren auch für die weitere Zukunft gesichert.
Geschäftsführer Armin Kühnel berichtet, wie er die INHORGENTA als Teil von der Herbert Giloy & Söhne GmbH & Co. KG erlebt hat.
Die INHORGENTA 2025 war für uns eine wertvolle Gelegenheit, um unsere Kunden umfassend über die Übernahme und den Fortbestand der Marke Kühnel zu informieren. Viele offene Fragen konnten geklärt werden – insbesondere zur Verfügbarkeit unserer Legierungen. Bereits in den kommenden Tagen werden wieder alle Legierungen angeboten.
Die Resonanz auf die Übernahme von Trauringe Kühnel war durchweg positiv. Unsere Kunden haben die Nachricht mit großer Freude aufgenommen, dass die Marke fortgeführt wird. Für die Zukunft haben wir zahlreiche Ideen und Konzepte, die wir nun in enger Zusammenarbeit mit der Firma Giloy weiterentwickeln werden.

Große Auswahl für starken Umsatz
Bei Kühnel nimmt man derzeit natürlich auch wahr, wie angespannt die deutsche Schmuckbranche ist. Auch der hohe Goldpreis beeinflusst das Marktgeschehen, weswegen bei Kühnel Alternativen bei Legierungen noch stärker nachgefragt werden. Die große Auswahl an Legierungen und Materialkombinationen, die man bei Kühnel findet, kommt den Bedürfnissen der Kunden entgegen und stärkt damit auch den Umsatz bei den Juwelieren. Kühnel liefert weitere Einblicke:
Unsere Bestseller sind nach wie vor Trauringe, dicht gefolgt von Verlobungsringen, die mit ihrem einzigartigen Design und der Möglichkeit des Vorsteckens besonders überzeugen. Die Marke Kühnel bietet eine breite Auswahl an Legierungen und Legierungskombinationen, die in dieser Vielfalt am Markt einzigartig sind.



Zudem legt das Familienunternehmen Wert auf nachhaltige Materialien. Die Ringe werden aus recyceltem Gold, Silber, Platin und Palladium herstellt. Des Weiteren erfolgt die Fertigung zu 100 Prozent in Deutschland. Das Material stammt von Scheideanstalten, die in Pforzheim ansässig sind und werden mit Diamanten aus konfliktfreier Herkunft verziert.



Fokus auf attraktive Angebote und gute Kalkulation
Zu den Neuheiten bei Kühnel gehören auch Ringe, die das aktuelle Bedürfnis nach zarteren Ringen widerspiegeln. Ein Trend, den man ebenfalls zurzeit beobachten kann, sind markante und eckige Edelsteinschliffe wie der Smaragdschliff oder der Baguette-Schliff. Kühnel bedient mit seinem Sortiment auch die Nachfrage nach diesen Designs mit einem zeitgenössischen Look. Der Trauringhersteller verrät weitere Pläne:



Wir arbeiten kontinuierlich an neuen Projekten, um unseren Kunden noch attraktivere Angebote zu bieten. Aktuell liegt ein besonderer Fokus auf der Optimierung der Kalkulation unserer Solitaireringe, um eine noch wettbewerbsfähigere Preisgestaltung zu ermöglichen. Weitere spannende Entwicklungen befinden sich in der Pipeline.
Die Geschäfte der Firma Kühnel werden auch nach der Übernahme nahtlos weitergehen und durch die Partnerschaft mit Giloy gestärkt werden.
Annegret Moser